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Die Heizungsanlagen von Ryll

 

 
Der "Ryll" Brennwertkessel
Wichtige Vorteile-
damit Sie Ihr Geld nicht durch den Schornstein jagen!
  • Nutzung der im Abgas enthaltenen Restwärme
  • Abgastemperatur bis < 35°C (abhängig von der Außentemperatur)
  • PP Kunststoffrohre zur Abgasableitung
  • Kamin oder Kaminsanierung nicht erforderlich
  • Wirkungsgrad 99,8 % (101,4 %)
  • Gegenüber Altanlagen bis 40 % niedriger Verbrauch

 

Vorteile durch Technik

  • Modularer Aufbau für leichte Montage
  • integrierte Tragevorrichtung für sicheren und einfacheren Transport
  • leichter Zugang zu allen Wartungs- und Steuereinrichtungen spart Wartungskosten
  • Zulieferteile von Markenherstellern sichern die Ersatzteilversorgung

Der Ryll Brennwertkessel verbraucht lediglich 10-12 l Öl oder 13-15 m³ Gas pro qm und Jahr bei normal gedämmten Wohnungen Diese Werte resultieren aus ständigen Kontrollmessungen der letzten Jahre. Die Anlage arbeitet raumluftunabhängig. Auf Grund der niederen Abgastemperaturen, ~30 ° C, die durch einen patentierten zweiten Kunststoffwärmetauscher erzielt werden, benötigt "Ryll" keinen Schornstein. Zur Ableitung der Rauchgase genügt ein einfaches Kunststoffrohr aus HT-PP. Dadurch ersparen Sie sich die ansonsten erforderliche teure Schornsteinsanierung. Auf Grund niedrigster Abstrahl-, Stillstands- und Bereitstellungsverluste und in Verbindung einer gutachterlichen Überprüfung nach der Richtlinie 92/42/EWG ( Wirkungsgradrichtlinie ) wurde der Brennwertkessel " System Ryll ", vom TÜV Hannover/Sachsen e.V. mit dem höchst erzielbaren Gütezeichen von 4 Sternen der Energieeffizienz gekennzeichnet. Inbegriff dieser Energieeffizienz ist eine auf den Ryll-Heizkessel optimal abgestimmte Mikroprozessor-Regelelektronik, VBC 2000, welche sich selbstoptimierent auf die individuellen, ganz persönlichen Heizbedürfnisse angleicht ( Fuzzylogik ) und somit die Taktzeiten des Brenners auf ein Mindestmaß reduziert. Da alle Ryll-Brennwertkessel im einem modularen Baukastensystem gefertigt werden, können alle Teile kostengünstig und leicht ersetzt werden.

Schnittzeichnung

1. Die Brennkammer für ÖL oder Gas. Bei diesem System oben angeordnet.
2/3. Wärmetauscherkreislauf für Heizung- und Brauchwassererwärmung.
4. Heizwasser-Wärmetauscher ( Stahl ). Die Abgase werden im Gegenstromprinzip nach unten geführt und auf max. 60° C abgekühlt ( Zone 5. )
6. Anschluß für Außenluftzuführung
7. Vorgewärmte Außenluft für den Brenner.
8. Wärmetauscher ( Kunststoff ). Die Abgase kühlen hier auf ca. 30° C ab und kondensieren dabei fast vollständig. Dadurch wird die im Abgas enthaltene, latente Wärme ( Öl 6% bzw. Gas 11% ) der Verbrennung nahezu verlustfrei wieder zugeführt. Das bedeutet "echte" Brennwertnutzung ganzjährig.
9. Neutralisationsbox ( Kunststoff ). Durch die Kondensation werden zusätzlich Schadstoffe aus dem Abgas gebunden. Das Kondensat sammelt sich in der Bodenwanne und fließt dann in die
10. mit Neutralisationsgranulat gefüllte Katalysator-Schublade. Das schadstoffbelastete Kondensat wird pH-neutralisiert und in die
11. Kanalisation abgeführt.
12. Sauggebläse für die Abgase.
13. Die gereinigten, kalten Abgase ( ~8°C bis ~30°C ) werden in einem Kunststoffrohr über den Schornstein abgeleitet. Dies erspart eine ansonsten teure Kaminsanierung.
14. Kesselsteuerung und
15. Brenner. Ein konstanter, elektronisch geregelter Unterdruck bewirkt permanent optimal regulierte Verbrennungsverhältnisse.
16. Hochwertige Wärmedämmung. Sie schottet das gesamte System ab und schützt vor Energieverlusten (< 1% )


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